{"id":1003,"date":"2011-12-08T17:23:20","date_gmt":"2011-12-08T15:23:20","guid":{"rendered":"https:\/\/home.graf-rasso-gymnasium.de\/home\/bildbeschreibung\/"},"modified":"2014-08-02T09:18:42","modified_gmt":"2014-08-02T07:18:42","slug":"bildbeschreibung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/home.graf-rasso-gymnasium.de\/home\/2011\/12\/bildbeschreibung\/","title":{"rendered":"Bildbeschreibung (7. Klasse)"},"content":{"rendered":"<p><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Jean-Baptiste Simeon Chardin The\" src=\"https:\/\/home.graf-rasso-gymnasium.de\/home\/files\/2011\/12\/Jean-Baptiste_Simeon_Chardin_The.jpg\" height=\"430\" width=\"550\" \/><\/em><\/p>\n<p><em>Beschreibe das Gem\u00e4lde &#8222;Dame beim Tee&#8220; von Jean-Baptiste Sim\u00e9on Chardin aus dem Jahre 1735 nach den im Unterricht besprochenen Regeln und Vorgaben. Achte auf eine saubere \u00e4u\u00dfere Form und sprachliche Korrektheit!<\/em><\/p>\n<p><em>Aufsatz, in g\u00e4nzlich unverbesserter Form:<\/em><\/p>\n<p>Das 1735 entstandene Gem\u00e4lde \u201cDame beim Tee\u201d von Jean-Baptiste Sim\u00e9on Chardin zeigt eine Frau, die in entspannter und ruhiger Haltung sitzend ihren Tee genie\u00dft.<\/p>\n<p>Das Bild ist insgesamt mit matten und abgeschw\u00e4chten Farben gestaltet, rechts im Vordergrund herrschhen eheer helle Mattgelb- und Rott\u00f6ne vor, links im Hintergrund dunkle Schwarz- und Graut\u00f6ne.<\/p>\n<p>Das Licht f\u00e4llt vielleicht durch ein Fenster, das oben links im Bild sein m\u00fcsste, auf die Dame, auf die R\u00fcckenlehne von dem Stuhl und auf den Tisch. Links im Hintergrund ist die dunkelste Ecke des Bildes.<\/p>\n<p>Die etwas rundliche Frau im Zentrum von der man die Beine nicht sieht hat sich mit leicht gekr\u00fcmmtem R\u00fccken auf einen Stuhl niedergelassen.<\/p>\n<p>Die Dame streckt den Kopf leicht vor, es wirkt, wie wenn sie genussvoll den Duft des Tees einatmet. Ihr linker Arm ist auf dem Tisch rechts im Bild abgelegt, mit der rechten Hand h\u00e4lt sie zierlich den Teel\u00f6ffel und r\u00fchrt um. Beide Ellenbogen sind abgewinkelt.<\/p>\n<p>Das gelockte kurze Haar der Dame ist schon grau, daraus l\u00e4sst sich schlie\u00dfen, dass sie etwas \u00e4lter ist. Sie hat eine spitze Nase und ein Doppelkinn, die Augen sind geschlossen, die Augenbrauen hochgezogen. Fast sieht sie aus, als ob sie meditiert.<\/p>\n<p>Die Dame ist bekleidet mit einem schwarz-wei\u00df gestreiften Kleid aus dickem, schweren Stoff, das ihre Rundlichkeit noch unterstreicht. Um die Schultern gelegt und um die H\u00fcfte gebunden hat sie sich einen schwarzen Umhang mit blauer [durch Kopierfehler nicht lesbar] oder ein Tuch, das sich links kaum vom dunklen Hintergrund abhebt. An den Handgelenken sieht man R\u00fcschen hervorschauen. Auf dem Kopf ist die Frau bedeckt mit einer wei\u00df-blaufarbenen Haube, die aber ihren Hinterkopf freil\u00e4sst. Das alles l\u00e4sst darauf schlie\u00dfen, dass die Dame eine Person aus gehobener Schicht, vielleicht sogar eine Adelige ist.<\/p>\n<p>Rechts im Hintergrund befindet sich der wuchtige, gro\u00dfe rote Tisch. Eine Schublade ist leicht ge\u00f6ffnet. Auf ihm sind die dunkelrote, fast schwarze Kanne Tee und die mit Malereien verzierte Tasse samt Untertasse abgestellt. Da es aus der Tasse Tee noch herausdampft, l\u00e4sst darauf schlie\u00dfen, dass die Adelige noch nicht lange hier sitzt.<\/p>\n<p>Von dem Stuhl links im Vordergrund sieht man nur die R\u00fcckenlehne. Diese sieht aber dennoch elegant aus, da sie mit drei Holzb\u00f6gen unterteilt ist. Den Hintergrund kann man nicht richtig erkennen.<br \/> Der Gesamteindruck des Gem\u00e4ldes vermittelt eine ruhige und offene Stimmung; wer m\u00f6chte nicht gerne mit der Dame tauschen und sich von einem anstrengenden Tag erholen?<\/p>\n<p>(J.J.)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beschreibe das Gem\u00e4lde &#8222;Dame beim Tee&#8220; von Jean-Baptiste Sim\u00e9on Chardin aus dem Jahre 1735 nach den im Unterricht besprochenen Regeln und Vorgaben. Achte auf eine saubere \u00e4u\u00dfere Form und sprachliche Korrektheit! 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