{"id":1279,"date":"2013-01-06T12:51:37","date_gmt":"2013-01-06T11:51:37","guid":{"rendered":"https:\/\/home.graf-rasso-gymnasium.de\/home\/bericht-aus-dem-p-seminar-qes-ist-normalq\/"},"modified":"2014-07-30T13:55:45","modified_gmt":"2014-07-30T11:55:45","slug":"bericht-aus-dem-p-seminar-qes-ist-normalq","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/home.graf-rasso-gymnasium.de\/home\/2013\/01\/bericht-aus-dem-p-seminar-qes-ist-normalq\/","title":{"rendered":"Bericht aus dem P-Seminar &#8222;Es ist normal&#8230;&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>Das Ziel des P-Seminars \u201eEs ist normal verschieden zu sein\u201c bei Frau Meyr ist die Abschaffung von Vorurteilen gegen\u00fcber, und Spa\u00df mit geistig und bzw. oder k\u00f6rperlich behinderten Menschen. Dies wird durch die Teilnahme von uns Sch\u00fclern an den Wochenclubs der Caritas erreicht, die immer an einem bestimmten Abend der Woche stattfinden.Wir wurden am Anfang dieses Schuljahres auf die verschiedenen Clubs aufgeteilt, sodass wir meistens zu dritt pro Gruppe sind. Wir unternehmen jede Woche etwas mit unserem Club und die Aktionen sind ziemlich vielseitig. Sie reichen von einem Besuch im Improtheater der Neuen B\u00fchne Bruck \u00fcber ein fr\u00f6hliches Bummeln auf dem Brucker Christkindlmarkt bis hin zum Kochen oder Pl\u00e4tzchen backen im Caritas-Zentrum. Auch waren wir schon auf dem Tollwood in M\u00fcnchen, beim Kegeln oder einfach beim Chinesen zum Essen. Durch diesen w\u00f6chentlichen Kontakt bleibt einem eigentlich gar nichts anderes mehr \u00fcbrig, als eine Verbindung zu diesen liebenswerten und unkomplizierten Menschen dort aufzubauen. Es ist erstaunlich, wie offen, kontaktfreudig und auch wie dankbar die Menschen dort sind. In einem regelm\u00e4\u00dfigen Abstand treffen sich alle Sch\u00fcler dieses Seminars im Plenum mit unserer Lehrerin Frau Meyr und wir tauschen dabei spannende, teils auch lustige Erfahrungen aus.<\/p>\n<p>Eine kleine Gruppe von uns hat nebenbei in Zusammenarbeit mit der Caritas den KULTURTREFF GRENZENLOS<i> <\/i>organisiert. Der KULTURTREFF bietet Musik, Theater, Diashow oder generell einfach Kultur, interessante Gespr\u00e4che und eine Kleinigkeit zu essen, organisiert und durchgef\u00fchrt von Menschen mit und ohne Behinderung. Hier sollen Menschen mit und ohne Behinderung zusammentreffen, sich austauschen und zusammen Spa\u00df und Kultur erleben. Dieses Projekt der Caritas steht noch ganz am Anfang und seine Organisatoren sind somit noch etwas unerfahren, doch das buntgemischte Team aus Menschen mit geistiger und\/oder k\u00f6rperlicher Behinderung, Sozialp\u00e4dagogen, BFDlern, FSJlern und Praktikanten steckte viel Zeit und Engagement in die Organisation des ersten Treffens, welches somit auch schon ein voller Erfolg wurde.<\/p>\n<p>Wochenlang wurde geplant, recherchiert und telefoniert. Der Ablauf, das Speisenangebot, das Programm, der Zeitrahmen, die Werbung, \u2026. Alles wurde so organisiert, dass jeder schlie\u00dflich eine feste Aufgabe hatte und der Abend beginnen konnte.Gr\u00f6\u00dfter Programmpunkt war an diesem Abend die Band L&amp;M. Die Musik war gro\u00dfartig und nach einiger Zeit waren auch schon die ersten T\u00e4nzer auf der improvisierten Tanzfl\u00e4che zu sehen. Ob im Rollstuhl, alleine, zu zweit oder im Kreis, jeder hatte seinen Spa\u00df. Bedient wurde in Paaren, immer einer mit und einer ohne Behinderung. Dank der sehr guten Organisation und des Durchhalteverm\u00f6gens des Teams verlief der erste KULTURTREFF reibungslos und wir freuen uns jetzt schon auf die bald hoffentlich regelm\u00e4\u00dfigen Treffen, wo Sie nat\u00fcrlich alle herzlich eingeladen sind.<\/p>\n<p>Text: Teilnehmer des P-Seminars<\/p>\n<p>Red.: D. Zink<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Ziel des P-Seminars \u201eEs ist normal verschieden zu sein\u201c bei Frau Meyr ist die Abschaffung von Vorurteilen gegen\u00fcber, und Spa\u00df mit geistig und bzw. oder k\u00f6rperlich behinderten Menschen. 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