{"id":906,"date":"2011-06-01T09:22:21","date_gmt":"2011-06-01T07:22:21","guid":{"rendered":"https:\/\/home.graf-rasso-gymnasium.de\/home\/berufsinfoabend-am-7-juni-2011\/"},"modified":"2014-07-29T07:35:10","modified_gmt":"2014-07-29T06:35:10","slug":"berufsinfoabend-am-7-juni-2011","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/home.graf-rasso-gymnasium.de\/home\/2011\/06\/berufsinfoabend-am-7-juni-2011\/","title":{"rendered":"Berufsinfoabend am 7. Juni 2011"},"content":{"rendered":"<p>Am Abend des 7. Juni findet am GRG wieder der Berufsinfoabend f\u00fcr die Oberstufe statt.<\/p>\n<p>Der Elternbeirat hat auch dieses Jahr wieder viele Referenten f\u00fcr einen Vortrag \u00fcber ihren jeweiligen Beruf gewinnen k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2>Referenten<\/h2>\n<h3>Architektur<\/h3>\n<p>Referenten: Jutta Heinkelmann \/ Thomas Wild<\/p>\n<p>Jutta Heinkelmann<br \/>Ausbildung: Studium der Architektur an der TU M\u00fcnchen<br \/>Abschluss: Diplom-Ingenieurin und Stadtplanerin (Universit\u00e4t)<br \/>T\u00e4tigkeit: Selbstst\u00e4ndig t\u00e4tig in den Bereichen Hoch- und St\u00e4dtebau<\/p>\n<p>Thomas Wild<br \/>Ausbildung: Studium der Architektur an der TU M\u00fcnchen<br \/>Ausbildung: Diplom-Ingenieur und Stadtplaner (Universit\u00e4t), Energieberater, Sachverst\u00e4ndiger f\u00fcr Immobilien<br \/>T\u00e4tigkeit: Selbstst\u00e4ndig t\u00e4tig in den Bereichen Hoch- und St\u00e4dtebau<\/p>\n<h3>Bankkaufmann<\/h3>\n<p>Referent: Detlef Schwarz<\/p>\n<p>Detlef Schwarz, stv. Vorstand der Sparkasse F\u00fcrstenfeldbruck beantwortet Euch gerne Fragen zum Berufsbild Bankkaufmann und geht auf folgende Themen ein: <br \/>Welche F\u00e4higkeiten sollte ich mitbringen, wenn ich als Bankkaufmann erfolgreich sein m\u00f6chte?<\/p>\n<ul>\n<li>Wie kann ich in einer Sparkasse Karriere machen und was kann ich dabei verdienen?<\/li>\n<li> Wie wird meine berufliche Entwicklung durch berufsbegleitende Studieng\u00e4nge unterst\u00fctzt?<\/li>\n<li> Wo geht die Reise im Bankgewerbe hin? Aktuelle Entwicklungen in der Finanzdienstleistungsbrache.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Biologie &#8211; Genetik<\/h3>\n<p>Referentin: Dr. Annett Wagner<\/p>\n<h3>Biologie &#8211; Chemie<\/h3>\n<p>Referentin: Dr. Monika Beer<\/p>\n<h3>Brauwesen- und Getr\u00e4nketechnologie<\/h3>\n<p>Referent: Dr. Ing. Maximilian H\u00e4rtl<br \/>Die Inhalte des Braumeister- \/ Brauingenieurstudiums sind breit gef\u00e4chert angelegt. W\u00e4hrend des Vordiploms werden aufbauend auf den Grundlagen von Chemie, Biologie und Physik F\u00e4cher wie Thermodynamik, Biochemie, Str\u00f6mungsmechanik, BWL, Buchf\u00fchrung, Lebensmittelchemie vertieft. Im Hauptstudium werden diese Grundlagen in angewandten F\u00e4chern wie u.a. Brau- und G\u00e4rungstechnologie, Verfahrenstechnik, Kessel-, Kraft- und K\u00e4lteanlagen, Energie- und Abfallwirtschaft, Sensorik oder Unternehmensplanung geb\u00fcndelt. Hinzu kommen zahlreiche w\u00e4hlbare Vertiefungs- und Spezialisierungsf\u00e4cher. <br \/>Der Vortrag gibt eine kurze \u00dcbersicht \u00fcber Studium und Alltag des Bierbrauers. Schwerpunkt ist der anschlie\u00dfende Dialog, in dem je nach Fragenstellung auf einzelne Details n\u00e4her eingegangen wird.<\/p>\n<h3>Bundeswehr &#8211; gehobener Dienst<\/h3>\n<p>Referent: Herwig Bahner<br \/>Diplomvolkswirt \/ Jurist<br \/>Leiter Bundeswehr-Dienstleistungszentrum M\u00fcnchen<\/p>\n<p>Berufsbild:<br \/>Beamtenlaufbahn \u00d6ffentlicher Dienst, insbesondere h\u00f6herer und gehobener Dienst (Hochschul und FH Studium)<br \/>M\u00f6glichkeiten im Beamten- und Angestelltenverh\u00e4ltnis bei der Bundeswehr<br \/>sowie ansatzweise milit\u00e4rische Laufbahnen<br \/>Auf Wunsch Besch\u00e4ftigungsm\u00f6glichkeiten im kommunalen Bereich<br \/>Nat\u00fcrlich auch Info \u00fcber VWL und Jura m\u00f6glich<\/p>\n<h3>Duale Berufsausbildung<\/h3>\n<p>Referent: Herr Nagl<\/p>\n<h3>Elektrotechnik<\/h3>\n<p>Referent: Herr Herzog<\/p>\n<h3>Eventmanagement<\/h3>\n<p>Referentin: Frau B\u00f6deker<\/p>\n<h3>Freiwilliges Soziales Jahr<\/h3>\n<p>Referenten: Marion Henne \/ Dieter Pimiskern<\/p>\n<h3>Gefahrengutpr\u00fcfer<\/h3>\n<p>Referent: Herr Polzer<\/p>\n<p>Berufsbild des Technischen Sachverst\u00e4ndigen in einer Pr\u00fcforganisation \/ (K)ein Beruf wie jeder andere<\/p>\n<p>Die T\u00e4tigkeit als Sachverst\u00e4ndiger in einer Pr\u00fcforganisation verkn\u00fcpft wie kaum eine andere Vielf\u00e4ltigkeit und Abwechslung mit hoher Verantwortung. Eigenst\u00e4ndiges Arbeiten unter st\u00e4ndig wechselnden Umgebungen und Voraussetzungen erfordern hohe Sachkenntnis und Weiterbildungsbereitschaft ebenso wie soziale Kompetenz und betriebswirtschaftliches Denken. Einerseits versteht sich der Sachverst\u00e4ndige als Dienstleister des Kunden, andererseits ist es seine Aufgabe, gesetzliche Vorgaben zu vermitteln und durchzusetzen.<\/p>\n<p>Geboten wird eine T\u00e4tigkeit, die sich von jedem normalen &#8222;B\u00fcrojob&#8220; abhebt, die mit Sicherheit niemals langweilig wird, die den ganzen Menschen fordert, aber auch eine leistungsgerechte Entlohnung und entsprechende Aufstiegschancen bietet.<\/p>\n<p>Voraussetzung ist in der Regel zwar eine Ausbildung als Ingenieur, Techniker, Meister, aber auch &#8222;fachliche Seiteneinsteiger&#8220; haben bei passender Qualifikation viele M\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<h3>Feuerwehrmann \/ Feuerwehrfrau in der Qualifikationsebene 3 und 4<\/h3>\n<p>Referent: Christian Weirauch <\/p>\n<p>Bei Br\u00e4nden, Explosionen, Umweltkatastrophen und Verkehrsunf\u00e4llen koordinieren sie das Team der Feuerwehrm\u00e4nner und -frauen und stimmen deren Einsatz mit anderen Hilfs- und Rettungskr\u00e4ften wie z.B. Rettungsdienst, Not\u00e4rzten und -\u00e4rztinnen oder Technischem Hilfswerk ab. Sie leiten die Rettung von Menschen und Tieren, die Behebung von Sturm- und Wassersch\u00e4den oder die Hilfsma\u00dfnahmen bei chemischen und <br \/>radiologischen Zwischenf\u00e4llen oder \u00d6lwehreins\u00e4tzen.<br \/>Die T\u00e4tigkeit bei einer Berufsfeuerwehr umfasst aber nicht nur den allseits bekannten Einsatzdienst. Die Einsatzvorbereitung, Ausbildung, Beschaffung von Ger\u00e4t und Material <br \/>sowie die T\u00e4tigkeit im vorbeugenden Brandschutz fallen ebenfalls in das T\u00e4tigkeitsfeld der Feuerwehrfrau und des Feuerwehrmanns. Das gesamte Berufsbild ist besonders durch Praxisn\u00e4he und Zusammenarbeit mit Menschen gepr\u00e4gt. Eine herausfordernde und span-nende T\u00e4tigkeit mit immer neuen Herausforderungen.<\/p>\n<h3>Grafikdesign<\/h3>\n<p>Referentin: Frau Trippner<br \/>Ein Grafikdesigner gestaltet Werbemittel, die gedruckt werden: Firmenlogos, Visitenkarten, Flyer, Briefpapier, Kataloge, Plakate etc. Ich werde \u00fcber diesen Beruf, die Arbeit in einer Werbeagentur und das Design-Studium referieren.<\/p>\n<h3>Hotel &#8211; Gastronomie<\/h3>\n<p>Referent: Gerhard Kohlf\u00fcrst<\/p>\n<p>&#8222;Schnitzel klopfen, Bier einschenken, Betten machen, Kaffee servieren&#8220;&#8230;.<br \/>Ist das alles was die Gastronomie und Hotellerie zu bieten hat?<\/p>\n<p>Vom Tellerw\u00e4scher zum Hotelmanager &#8211; wie geht das und welche Ausbildungsm\u00f6glichkeiten gibt es.<\/p>\n<h3>Ingenieurwissenschaften<\/h3>\n<p>Referent: Klaus Schr\u00e4der<\/p>\n<p>Ich habe vor, in meinem Vortrag die folgenden Punkte zu erl\u00e4utern:<\/p>\n<ul>\n<li>Pers\u00f6nliche Voraussetzungen f\u00fcr das Studium der Ingenieurwissenschaft<\/li>\n<li>Diplom, Bachelor, Master: Unterschiede, Dauer, was und wo<\/li>\n<li>Die wichtigsten Studieng\u00e4nge, auch wo<\/li>\n<li>Welche Studieng\u00e4nge in M\u00fcnchen: TU, FH<\/li>\n<\/ul>\n<p>Typischer Studiengang an einem Beispiel. Welche neuen Studienrichtungen neben den klassischen gibt es? Auch: Wo kann man diese studieren?<br \/>Die Berufsfelder f\u00fcr Ingenieure: Aufr\u00e4umen mit \u00fcberholten Vorstellungen, Ingenieure in nicht klassischen Berufsfeldern wie Einkauf, Vertrieb, Management&#8230;.<br \/>Zukunftsaussichten f\u00fcr Ingenieure: Bedarf, Absolventen, zuk\u00fcnftige Entwicklung. Karriere als Ingenieur.<br \/>Was k\u00f6nnen Ingenieure heute verdienen?<br \/>W\u00fcrde ich heute, nach fast 40 Jahren Berufst\u00e4tigkeit, diesen Beruf nochmals w\u00e4hlen?<\/p>\n<h3>Journalismus<\/h3>\n<p>Stefan Salger<\/p>\n<h3>Jura<\/h3>\n<p>Referenten: Sebastian Gy\u00dfling\/Volker B\u00e4hrle<\/p>\n<p>Informationen von Sebastian Gy\u00dfling:<br \/>Fachanwalt f\u00fcr Miet- und Wohneigentumsrecht T\u00e4tigkeitsschwerpunkte der Kanzlei:<br \/>Ehe- und Familienrecht, Miet- und Pachtrecht, Arbeitsrecht Verkehrsrecht, Vertragsrecht, Wohneigentumsrecht, privates Baurecht, Erbrecht, Strafrecht<br \/>T\u00e4tigkeitsschwerpunkte: Erstellung, Pr\u00fcfung und Gestaltung komplexer Vertr\u00e4ge, F\u00fchren von Vertragsverhandlungen, projektbegleitende Rechtsberatung, verantwortliche F\u00fchrung von Rechtsstreitigkeiten mit Risikobewertung zur bilanziellen Behandlung, interne Berichterstattung an den Vorstand \u00fcber gravierende rechtliche Risiken, Mitwirkung bei der Erstellung von Entscheidungsvorlagen des Vorstandes f\u00fcr die Genehmigung von Projekten und die Einleitung von Rechtsstreitigkeiten.<\/p>\n<h3>Landschaftsarchitektur<\/h3>\n<p>Referent: Martin Lohde<\/p>\n<h3>Lehramt<\/h3>\n<p>Referent: Uli Beer&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/p>\n<p>&#8211; mehr als ein Halbtagsjob <br \/>&#8211; Studium 5-7 Jahre, unterschiedliche F\u00e4cherwahl m\u00f6glich,<br \/>&#8211; Referendariat zwei Jahre<\/p>\n<h3>Maschinenbau<\/h3>\n<p>Referent: Martin Schwarz<\/p>\n<h3>Medizin<\/h3>\n<p>Referentin: Dr. Singer<\/p>\n<p>Eigener Werdegang:<br \/>nach dem Abitur soziales Jahr, dabei erste Erfahrungen gesammelt, \u00dcberblick verschafft<br \/>im Anschluss Warten auf den Studienplatz, w\u00e4hrenddessen in HNO-Praxis gearbeitet<br \/>Studium (in Leipzig) zwar anstrengend aber auch Freizeit<br \/>seit 2000 \u00c4rztin in M\u00fcnchen, seitdem Weiterbildung zum Kinderchirurgen<br \/>Tipps: Praktika, Ausland, Doktorarbeit (in der neuen Studienordnung ist ein Frei-Semester daf\u00fcr veranschlagt)<\/p>\n<h3>Medizin<\/h3>\n<p>Referent: Dr. Seibold<\/p>\n<h3>Medizinische Programmierung<\/h3>\n<p>Referent: Andi Rainer<\/p>\n<h3>Musik- und Medienausbildung<\/h3>\n<p>Referent: Patrick Winter<\/p>\n<h3>Pharmazie<\/h3>\n<p>Referentin: Frau Stiglmaier<\/p>\n<h3>Physik<\/h3>\n<p>Referent: Harald Bornfleth<\/p>\n<p>Ich habe Physik studiert und nach dem Diplom auch in Physik promoviert, wobei ich mich zun\u00e4chst in Richtung Biophysik orientiert habe.<br \/>Danach habe ich f\u00fcr mehrere Jahre als Softwareentwickler f\u00fcr eine kleine medizinische Softwarefirma gearbeitet, die sich mit der Analyse von Hirnstrommessungen (EEGs) befasst.<br \/>Sp\u00e4ter habe ich eine Stelle als Projektmanager f\u00fcr Forschungs- und Entwicklungsprojekte f\u00fcr die Medizintechnik-Sparte von Johnson&amp;Johnson angenommen. Johnson&amp;Johnson ist ein Konzern mit \u00fcber 100.000 Mitarbeitern, die global t\u00e4tig sind, allerdings mit Fokus auf den Vereinigten Staaten, wo ca. die H\u00e4lfte der Belegschaft arbeitet. In Deutschland arbeiten ca. 5.000 Mitarbeiter, die meisten davon in der N\u00e4he von Hamburg. <br \/>Diese Stelle brachte eine Mischung aus technischer Fokussierung f\u00fcr die Beurteilung der Ans\u00e4tze zur Einf\u00fchrung neuer Technologien, Management verschiedener Projekte und Teilprojekte, und auch Beurteilung der Marktchancen der Kommerzialisierung von neuen Technologien zusammen mit der Marketingabteilung und Kundengruppen.<\/p>\n<p>Derzeit bin ich als Projektmanager und Technischer Produktmanager bei einer kleinen Firma (20 Mitarbeiter) f\u00fcr medizinische Software t\u00e4tig. Die Firma stellt im Wesentlichen Datenbankanwendungen zur Verwaltung und Analyse von vorgeburtlichen Ultraschalluntersuchungen her und wird in 60 L\u00e4ndern verkauft. Das Projektmanagement betrifft hier haupts\u00e4chlich die Planung und Durchf\u00fchrung von Software-Installationen in gr\u00f6\u00dferen Krankenh\u00e4usern und Kliniken, wo die Software mit Ultraschallger\u00e4ten und der Informationsinfrastruktur verkn\u00fcpft werden muss.<br \/>Technisches Produktmanagement bedeutet die Bereitstellung von technischer Dokumentation, Entscheidung \u00fcber Softwarekomponenten f\u00fcr die n\u00e4chsten Software-Releases, Kooperation mit Ultraschallfirmen zur Kl\u00e4rung der Kompatibilit\u00e4t der Ger\u00e4te mit unserer Software, etc..<\/p>\n<h3>Physiotherapie<\/h3>\n<p>Referent: Eva Maria Klingler<\/p>\n<p>Beruf der Zukunft &#8211; Voraussetzungen &#8211; Ausbildung &#8211; Chancen<\/p>\n<h3>Polizei<\/h3>\n<p>Referenten: Herr Dunkel \/ Herr Selhof <\/p>\n<p>Im Jahr 2012 bietet die Bayerische Polizei jungen motivierten Frauen und M\u00e4nner bis zu 1000 Ausbildungspl\u00e4tze mit Zukunft und Perspektive. Ein Beruf mit einem erh\u00f6hten Ma\u00df an Verantwortung, Teamf\u00e4higkeit und viel Abwechslung. Weiterhin werden f\u00fcr die Studienjahrg\u00e4nge 9\/2012 und 3\/2013 jeweils 60 Studienpl\u00e4tze bayernweit angeboten.<\/p>\n<p>Die bayer. Polizei besch\u00e4ftigt zur Zeit \u00fcber 33.000 Beamte und ist damit einer der gr\u00f6\u00dften Arbeitgeber im Freistaat. Jeder Bewerber, der nach erfolgreicher Einstellungspr\u00fcfung eine Zusage bekommt, wird nach Ausbildungs- bzw. Studienende garantiert \u00fcbernommen. Gerade die Polizei genie\u00dft in der Bev\u00f6lkerung ein \u00fcberdurchschnittliches Ansehen.<\/p>\n<h3>Psychologie<\/h3>\n<p>Referentin: Cornelia Palm<\/p>\n<p>Ich hei\u00dfe Cornelia Palm und bin Dipl.Psychologin, Familientherapeutin<br \/>(DGSF) und Psychologische Psychotherapeutin.<\/p>\n<p>Zur Zeit arbeite ich an einer &#8222;Beratungsstelle f\u00fcr Eltern, Kinder und Jugendliche&#8220; im M\u00fcnchner Norden. Eine solche Beratungsstelle ber\u00e4t ganz verschiedene Menschen. Men-schen, die in irgendeinerweise mit der Erziehung und Entwicklung von Kindern und Ju-gendlichen zu tun haben: <br \/>M\u00fctter, V\u00e4ter, betroffene Kinder und Jugendliche selber, aber auch LehrerInnen, ErzieherInnen, Gro\u00dfeltern usw&#8230;.! Wir arbeiten mit sehr unterschiedlichen Methoden und in sehr unterschiedlichen &#8222;Settings&#8220;, z.B. mit den Eltern alleine, nur mit Mutter und Kind, mit den Jugendlichen, mit der ganzen Familie &#8211; je nach Problemlage, angesprochenen Schwierigkeiten und fachlicher Einsch\u00e4tzung! <br \/>Themenbereiche, die wir beraten sind u.a.: Erziehung und Entwicklung von Kindern, Fragen und Streitigkeiten im Zusammenleben von Familien, Schulschwierigkeiten, Trennung und Scheidung, akute Lebenskrisen, innerfamili\u00e4re Gewalt und, und, und!<\/p>\n<p>Neugierig geworden? Warum ist das ein toller Job, sich mit den Problemen anderer Leute zu besch\u00e4ftigen?? Mehr davon am 07.06. &#8211; bis dahin, Cornelia Palm<\/p>\n<h3>Public Relation \/ PR Agentur<\/h3>\n<p>Referentin: Anja Peharec <\/p>\n<p>Strategisch:<\/p>\n<ul>\n<li> Kommunikationsberatung und -betreuung (B2B, B2C)<\/li>\n<li> Entwicklung von Kommunikationskonzepten (inkl. Analyse Ist-Situation,&nbsp; Wettbewerbsumfeld, Definition von Unternehmenszielen,<\/li>\n<li>Zielgruppen, Erarbeitung von individuellen PR-Ma\u00dfnahmen etc.)<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li> Implementierung von Marketing-\/Kommunikationskampagnen<\/li>\n<li> Budget- und Zeitplanung<\/li>\n<li> Mediaplanung<\/li>\n<\/ul>\n<p>Operativ:<\/p>\n<ul>\n<li> Individueller Kontakt zu relevanten Medien (Print, Online, Radio, TV, Blogs)<\/li>\n<li>Organisation und Umsetzung von Events, Fotoshootings, Pressekonferenzen, Messeauftritten etc.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Themenmanagement<\/li>\n<li> Redaktion von Presseartikeln, Unternehmensliteratur, Newslettern etc.<\/li>\n<li> Controlling, Evaluierung<\/li>\n<\/ul>\n<p>Kompetenzfelder:<\/p>\n<ul>\n<li>Lifestyle<\/li>\n<li>Design<\/li>\n<li>Living<\/li>\n<li>Fashion<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Reiseverkehr<\/h3>\n<p>Referentin: Julia Adler<\/p>\n<h3>Sozialp\u00e4dagoge \/ Streetworker FFB<\/h3>\n<p>Referent: Axel Irlbauer <\/p>\n<ul>\n<li> Die mobile Jugendarbeit arbeitet mit Jugendlichen, die ihre Freizeit gro\u00dfteils auf der Stra\u00dfe verbringen.<\/li>\n<li> Die mobile Jugendarbeit sucht die Jugendlichen an deren Treffpunkten im \u00f6ffentlichen Raum auf (Parks, Stra\u00dfen, Spielpl\u00e4tze).<\/li>\n<li> Die mobile Jugendarbeit arbeitet niedrigschwellig, akzeptierend und parteilich im Sinne der Jugendlichen.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Sport \/Gesundheitsmanagement<\/h3>\n<p>Referentin: Susanne Hallmeier<\/p>\n<p>Gesundheitsmanagement: Der Studiengang qualifiziert zum Pr\u00e4ventionsspezialisten, der Konzepte f\u00fcr gesundheitsf\u00f6rdernde Verhaltensweisen aus den Handlungsfeldern Bewegung, Ern\u00e4hrung und Entspannung plant, entwickelt, koordiniert und umsetzt.<\/p>\n<h3>Steuerberater<\/h3>\n<p>Referent: Klaus Peter Ernst<\/p>\n<h3>Wirtschaftsingenieurwesen<\/h3>\n<p>Referent: Olaf Scholz<\/p>\n<p>Olaf Schubert ist Eink\u00e4ufer bei der Daimler AG. Der studierte Wirtschaftsingenieur ist \u00fcber die internationale Nachwuchsgruppe in das Unternehmen eingestiegen. Herr Schubert wird einen \u00dcberblick \u00fcber das breit angelegte Studium, sowie die Herausforderungen seines Berufs in einem Gro\u00dfunternehmen in einer der gr\u00f6\u00dften Branchen in Deutschland geben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Abend des 7. Juni findet am GRG wieder der Berufsinfoabend f\u00fcr die Oberstufe statt. Der Elternbeirat hat auch dieses Jahr wieder viele Referenten f\u00fcr einen Vortrag \u00fcber ihren jeweiligen Beruf gewinnen k\u00f6nnen. Referenten Architektur Referenten: Jutta Heinkelmann \/ Thomas Wild Jutta HeinkelmannAusbildung: Studium der Architektur an der TU M\u00fcnchenAbschluss: Diplom-Ingenieurin und Stadtplanerin (Universit\u00e4t)T\u00e4tigkeit: Selbstst\u00e4ndig [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":13,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[40,155],"tags":[191],"class_list":["post-906","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-eb-neuigkeiten","category-2010-2011","tag-elternbeirat"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/home.graf-rasso-gymnasium.de\/home\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/906","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/home.graf-rasso-gymnasium.de\/home\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/home.graf-rasso-gymnasium.de\/home\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/home.graf-rasso-gymnasium.de\/home\/wp-json\/wp\/v2\/users\/13"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/home.graf-rasso-gymnasium.de\/home\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=906"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/home.graf-rasso-gymnasium.de\/home\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/906\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3847,"href":"https:\/\/home.graf-rasso-gymnasium.de\/home\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/906\/revisions\/3847"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/home.graf-rasso-gymnasium.de\/home\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=906"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/home.graf-rasso-gymnasium.de\/home\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=906"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/home.graf-rasso-gymnasium.de\/home\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=906"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}