Mebis

1. Die wirklich wichtigen Sachen

  • Adresse: https://mebis.bayern.de
  • Den Mebis-Zugang kriegst du von Frau Schulz oder Herrn Rau (schule@herr-rau.de). Wenn du einen Zugang willst oder deine Daten vergessen hast, melde dich bei einem davon.
  • Hier ist der Link zur Moodle-App, dort kannst du zwischen IOS und Android wählen. Die App funktioniert ganz gut, du musst nur einmal am Anfang die richtige Adresse angeben, nämlich lernplattform.mebis.bayern.de, das merkt sich die App dann:

    (Danach wirst du aufgefordert, deinen Benutzernamen und das Passwort einzugeben. Auch das musst du nur beim ersten Mal machen.)
  • Jeder Nutzer kriegt 1 GB kostenlosen Online-Speicherplatz 📁
  • Du kannst nur in den Kursen arbeiten, in denen du Mitglied bist.
  • Du musst nicht, aber du solltest unbedingt eine funktionierende E-Mail-Adresse bei Mebis eingeben. Nur dann kannst du dir dein Passwort schicken lassen, wenn du es vergessen hast.

2. Was ist Mebis?

Mebis ist ein Internetportal, das das bayerische Kultusministerium den bayerischen Schulen zur Verfügung stellt. Es besteht unter anderem aus

  • einer Mediathek (wo man nach Unterrichtsfilmen zu bestimmten Themen suchen kann),
  • einem Infoportal (mit Material für den Unterricht und die Schulentwicklung), und
  • einem Prüfungsarchiv – dort gibt es zum Beispiel Abitur- und Realschulabschlussprüfungen und alte Jahrgangsstufenarbeiten. Manches davon ist aus Urheberrechtsgründen nur für Lehrer zugänglich, aber auch ohne Anmeldung gibt es dort viel zum Herunterladen.

Der Hauptbestandteil von Mebis ist aber die Lernplattform, die auf dem Learning-Management-System Moodle basiert. Damit können Schulen:

  • Kurse einrichten für Lehrer und Lehrerinnen, Schüler und Schülerinnen,
  • innerhalb dieser Kurse durch ein Nachrichtensystem kommunizieren,
  • sich die Nachrichten an eine E-Mail-Adresse schicken lassen.

Kursleiter und -leiterinnen (für den Anfang Lehrkräfte, aber das muss nicht sein) können:

  • den Kursteilnehmern Material präsentieren (Arbeitsblätter, Links, Bildersammlungen)
  • den Kursteilnehmern Aufgaben stellen (Grammatikübungen, Tests, Aufsätze, Umfragen, Feedback)

Mebis ist datenschutzrechtlich durch das Kultusministerium geprüft und freigegeben. Ansonsten darf man in der Schule leider kaum irgendetwas nutzen, bei dem personenbezogene Daten gespeichert werden.

3. Was heißt das für das GRG

Einige Lehrer und Lehrerinnen nutzen Mebis bereits, die meisten noch nicht. Das kann sich aber ändern. Es könnte zum Beispiel einen Deutsch-Grundwissenskurs geben, in dem man wichtige Dinge nachschlagen kann, oder einen Methoden-/Medienkurs, in dem man fächerübergreifende Methoden lernen kann.