
Muss ich jedem helfen? – Hat Gott nur Getaufte lieb? – Was kann ich schon alleine verändern? – Gäbe es ohne Religionen auch keine Religionskriege mehr?
Fragen, auf die es nicht fertige Antworten gibt, die es auswendig zu lernen gäbe oder die blind „zu glauben“ wären. Im Gegenteil: im offenen Diskurs angesichts der Pluralität und Freiheit, die uns inspirierend, herausfordernd, verunsichernd und beängstigend zugleich gegenübertritt suchen wir nach verantwortbaren Antworten für jeden einzelnen.
Dabei braucht es religiöse Kompetenz, die den Andersgläubigen nicht verteufelt, aber auch nicht in der Beliebigkeit einer patchwork-Identität verblasst.
„Gottes Sprache sind die Menschen!“: Jeder kann sich mit seiner ganz besonderen Persönlichkeit einbringen und zum religiösen Schulleben beitragen, im Rahmen des Ökumenischen Arbeitskreises, bei Schulgottesdiensten oder als Klassengemeinschaft in den Orientierungstagen.