Brief aus der chinesischen Gegenwart

An Informationen und Meinungen zu China herrscht derzeit kein Mangel. Anders als noch vor wenigen Jahrzehnten ist China heute nicht mehr ganz so rätselhaft und unbekannt. Über eigene Erfahrungen, die über eher touristische Beobachtungen hinausgehen, verfügen aber doch nur vergleichsweise wenige mitteleuropäische Zeitgenossen. Matthias Veicht und Tobias Bodor, GRG-Schüler der 11. Jahrgangsstufe, können dagegen mitreden, wenn es um China geht, das beweist ihr ausführlicher Bericht, den wir hier veröffentlichen. 

Auslandsaufenthalt in China –  Vier Monate in einem fremden Land

Tianjin, 22. Juni 2009

China ist für die meisten von euch sicherlich nur eines, nämlich sehr weit weg. Für uns jedoch rückte diese fremde Kultur in beängstigende Nähe, als wir uns entschlossen, hier vier Monate zur Schule zu gehen und zu leben. 1,3 Milliarden Menschen – seit Ende März sogar noch zwei mehr – machen dieses Land zum bevölkerungsreichsten der Erde und Chinesisch zur meistgesprochenen Sprache der Welt. Unser Ziel war Tianjin, die mit 10,5 Millionen Bevölkerung viertgrößte Stadt Chinas. Über den Haihe-Fluss mit dem Meer verbunden, gilt unsere neue Heimat als der wichtigste Hafen an der Ostküste. Einer der besten und renommiertesten Schulen im gesamten Land ist die Nankai-Highschool, gelegen direkt im Zentrum der Altstadt Tianjins. Frau Ma, Lehrerin an dieser Schule, verbrachte das Schuljahr 07/08 in Deutschland und unterrichtete am GRG Chinesisch. Durch sie erhielten wir die Möglichkeit, unseren Plan China kennen zu lernen, hier zu verwirklichen.

Generell gliedert sich die Schule in zwei Teile, einen nördlichen und einen südlichen. Über eine Fußgängerbrücke, die über eine Straße führt, gelangt man vom einen in den anderen. Im Norden findet der reguläre Unterricht der chinesischen Schüler statt. In den sechs Jahrgangsstufen von 7-12 befinden sich 5000 Schüler, die sich pro Stufe auf bis zu 15 parallele Klassen aufteilen. Im Süden lernen die internationalen Schüler Chinesisch; außer uns sind alle aus Korea. Dort befinden sich, von allen genutzt, auch das Schwimmbad sowie Sporthalle und -platz.

Chinesischer Schulalltag 

Vor Unterrichtsbeginn um 7:55 treffen wir oft auf Frau Ma, die Direktorin des Internationalen Teils. Ebenfalls oft zu beobachten sind unsere koreanischen Mitschüler, die am Morgen vor den großen Spiegeln im Eingangsbereich noch einmal ihr Aussehen überprüfen. Freundlicherweise wurde uns für die gesamte Zeit ein Privatlehrer zugeteilt, mit dem wir jeden Vormittag intensiv Chinesisch lernen. Herr Song hat gerade sein Chinesisch-Studium an der Universität abgeschlossen und ist stolz darauf, Lehrer an einer so bekannten Schule zu sein. Unser Schultag beginnt jeden Tag mit einem Diktat, bei dem wir 45 Minuten lang chinesische Zeichen abgefragt werden. Bereits mehrmals wiederholte Zeichen gehören ebenso dazu, wie die zehn bis zwanzig neu gelernten vom Vortag. Weiter geht’s mit dem Aufsagen der aktuellen Lektionstexte. Gegen Schuljahresende erwartet uns eine Abschlussprüfung, die unter anderem alle 800 Zeichen umfasst, die wir bisher schreiben können. Obwohl es manchmal sehr anstrengend sein kann, finden wir es doch immer wieder interessant, wie bestimmte chinesische Zeichen entstanden und zu ihrer heutigen Bedeutung gekommen sind. Antike Inschriften auf Schildkrötenpanzern weisen bereits Ähnlichkeiten mit der jetzigen Schreibweise auf.

Genauso wie die Chinesen haben wir zwischen jeder Stunde (45 Minuten) eine 10-minütige Pause. Um 9:35 Uhr dann beginnt eine 40 Minuten lange Pause, in der alle Schüler zu sportlicher Betätigung verpflichtet sind. Die Jahrgangsstufen 7 bis 9 dürfen sich beim Laufen durchs Schulgelände vergnügen, in den Jahrgängen danach steht Gymnastik auf dem Programm. Dafür treffen sich alle ab der zehnten Klasse auf dem Sportplatz und machen die Übungen nach, die von einer Mitschülerin perfekt vorgeturnt werden. Den Anblick finden wir besonders deswegen beeindruckend, weil alle so penibel in Reih und Glied aufgestellt sind. Die lila Schuluniform, die gleichzeitig als Sportkleidung dient, verstärkt die imposante Wirkung noch mehr. Während an kalten Tagen eine dickere lila Jogginghose getragen wird, kommt in der wärmeren Zeit eine weiße, leichte Hose zu Verwendung.

Später in der Pause, nach dem gemeinsamen Sport, schließen wir uns einer Tai-Chi Gruppe an, die meistens aus drei Lehrern besteht. Anführer und Mentor ist der Sportlehrer der internationalen Schüler. Tai-Chi ist eine aus der chinesischen Selbstverteidigung hervorgegangene Abfolge von meditativen Übungen, um Körper und Geist in Einklang zu bringen. Nicht nur bei uns in der Schule, sondern auch in Parks oder auf der Straße, sieht man in den Morgenstunden viele Menschen, die diesen Volkssport praktizieren.

Anschließend folgen zwei weitere Unterrichtsstunden, bis es schließlich um zwölf Uhr zur Mittagspause läutet. Der Gong besteht nicht wie bei uns aus drei Tönen, sondern aus einer einminütigen klassischen Melodie. Jedes Gebäude auf dem Schulgelände gebraucht ein eigenes Musikstück, unter anderem kommt „Eine kleine Nachtmusik“ von Mozart zur Verwendung. Anscheinend kann man sich nicht für längere Zeit auf ein spezifisches Stück einigen, sondern meint, immer mal wieder wechseln zu müssen.

In der Mittagspause dann gibt es viele verschiedene Möglichkeiten für die Schüler, sich etwas zu Essen zu besorgen. Zur Auswahl stehen chinesische und westliche Fastfood-Restaurants und das Angebot vieler verschiedener Verkäufer, die sich mit ihren Ständen zur Mittagszeit neben der Schule einfinden. Aufdringlich versuchen diese, ihre Waren mit lauter Stimme an den Mann bzw. die Schülermassen zu bringen. Möchte man das Schulgelände nicht verlassen, kann man eine der zwei Kantinen aufsuchen. Dort benutzt man praktische Karten, mit denen, einmal aufgeladen, schnell und reibungslos bezahlt werden kann. Obwohl die Pause 1¾ Stunden dauert, geht der Großteil der Schüler nicht nach Hause, sondern hält sich im Umkreis der Schule auf, um schnellstmöglich wieder im Klassenzimmer lernen zu können. Der tägliche Nachmittagsunterricht endet frühestens um 15:30 und kann auch bis 17:15 dauern.

Im Allgemeinen kann man den Unterricht als Monolog des Lehrers bezeichnen. Es kommt eigentlich nie vor, dass sich ein Schüler freiwillig meldet, denn Fehler zu machen ist in der chinesischen Kultur besonders schlimm. Wenn sie also nicht gerade zum Reden gezwungen werden, lauschen alle 50 Schüler (so viele sind es mindestens) nur still oder schlafen. Offiziell gibt der Lehrer keine Hausaufgaben auf, sondern jeder muss selbst wissen, wie er dem Stoff am Besten folgen kann. Die hohe Selbstverantwortlichkeit und Disziplin der Schüler zeigt sich auch beim obligatorischen Selbststudium jeden Morgen ab 7:30 Uhr vor dem eigentlichen Unterricht. Wer möchte, kann sich bereits um sieben Uhr im Klassenzimmer einfinden, um sich still auf den Unterricht vorzubereiten.

Jedem Lehrer wurde von der Schule ein Laptop zur Verfügung gestellt, so dass die sich in allen Unterrichtsräumen befindlichen Beamer häufig genutzt werden. Zur Ausstattung gehören außerdem zwei Tafeln, von denen eine zum Unterrichten genutzt wird. Die andere Tafel, die sich an der Rückwand des Zimmers befindet, gestaltet jede Klasse aufwändig und farbenprächtig. Zum Unglück aller Schüler mit Atemproblemen wird die Tafel nicht mit einem nassen Schwamm, sondern mit einem trockenen Lappen gewischt. Entsprechend staubige Luft ist das Resultat.

Ebenfalls unangenehm aufgefallen ist uns das Abstellen der Heizung in ganz Nordchina durch die Regierung am 1. März, was zu einer eisigen Kälte im Schulgebäude führte. Als es Ende April endlich wärmer wurde, konnte man glücklicherweise dem Unterricht folgen, ohne mehrere Pullover plus Jacke übereinander tragen zu müssen. Mittlerweile jedoch ist das Quecksilber schon bis auf 38°C geklettert, und so reichen nicht einmal mehr die Deckenventilatoren aus, um die Zimmer abzukühlen.

Besuch aus Bayern 

In der dritten Woche unseres Aufenthalts kam, zu unserer Freude, eine Delegation aus dem Bayerischen Kultusministerium, darunter auch unsere Schulleiterin Frau Hübler, an die Nankai-Highschool. Die Absicht ihres Besuches war es, die Beziehungen zwischen deutschen und chinesischen Schulen zu festigen. Bei einem gemeinsamen Mittagessen lernten wir Frau Meuss kennen, die seit vier Jahren hier an der Schule Deutsch unterrichtet. Nett war es, sogleich in ihre Stunde eingeladen zu werden. Anders als im regulären Unterricht findet dort ein wirkliches Unterrichtsgespräch statt; die Lehrerin versteht es, die Schüler zu motivieren und dadurch zum Reden zu bringen. Obwohl die Klasse, die wir besucht haben, erst seit wenigen Monaten Deutsch lernt, können die Schüler schon eigenständig Sätze bilden, um beispielsweise Verwandtschaftsverhältnisse zu beschreiben.

Ähnlich anspruchsvoll ging es auch bei uns zur Sache, als wir im Mai ein antikes chinesisches Gedicht kennen lernten. Von allen ausländischen Schülern wurde nämlich verlangt, für die Abschlussfeier der Schulabgänger des Internationalen Teils einen Programmpunkt vorzubereiten. Wir verbrachten einige Wochen lang jeden Tag eine Stunde damit, das Gedicht Zeile für Zeile zu besprechen und dann zu lernen, wie man es richtig vorträgt. Das Publikum war begeistert, denn „Ming Yue Ji Shi You“ ist eines der berühmtesten Werke der chinesischen Literatur und den letzten Satz daraus kann jeder Chinese auswendig. Er besagt, dass Menschen, die durch weite Entfernungen getrennt sind, nicht bedrückt sein sollen, da sie denselben Mond betrachten können und deswegen miteinander verbunden sind.

Chinesische Küche und Esskultur 

Das Leben besteht jedoch nicht nur aus Schule und deswegen geht’s jetzt mit dem weiter, was wir im Alltag erlebt haben. Einer der größten Unterschiede zur westlichen Welt besteht, wie allgemein bekannt, in den Essgewohnheiten. Drei warme Mahlzeiten am Tag sind für einen Chinesen das Höchste und alles Kalte gilt als schlecht für den Magen. Das Abendessen als einzige selbst zubereitete Mahlzeit spielt die wichtigste Rolle, weil es viele Familien nur zu dieser Tageszeit schaffen, den Alltagsstress auszublenden und sich zu unterhalten. Ob in den eigenen vier Wänden oder im Restaurant, niemand hat ein Gericht für sich alleine, sondern man teilt alles und nimmt sich von den Tellern aus der Tischmitte, wozu man gerade Lust hat. Steht das Essen, wie so oft in den Restaurants hier, auf drehbaren Glasscheiben, achten die Gastgeber stets darauf, dass die Eingeladenen bequem ihr Wunschgericht erreichen können. Erst danach bedienen sie sich selbst. Von vergleichsweise normalen Dingen wie Peking-Ente und Baozi –  das sind mit Fleisch gefüllte Hefeklöße – bis hin zu Schnecken, Entenzungen und Hühnerfüßen kann man alles finden. Grundsätzlich sind die Augen größer als der Magen, so dass letztendlich noch genug für den folgenden Tag übrig bleibt; penibel wird alles verpackt und mitgenommen. Trieft zu Hause aus den Styroporpackungen noch das Öl, ist das ein Zeichen dafür, dass wieder mal alles ziemlich ungesund war. Gerichte, die aus puren Fettstücken bestehen und für schöne Haut sorgen sollen, sprechen wohl für sich selbst.

Extrem gewöhnungsbedürftig sind auch die hiesigen „Tischmanieren“, denn es gibt nichts, wofür man sich schämen müsste. Die Chinesen essen grundsätzlich rückhaltlos, schaufeln mit ihren Stäbchen alles nur so in sich hinein, und schmatzen und schlürfen dabei befriedigt. Abgenagte Knochen und sonstige Abfälle werden, zu unserem Missfallen, statt auf den Tellern auf dem Tisch gestapelt.

Generell „erfrischt“ man sich mit Leitungswasser, das man, einmal abgekocht, heiß genießt. Neben Tee, der entgegen einer weit verbreiteten Meinung nicht ständig zu Hause, sondern meistens nur im Restaurant serviert wird, steht auch die gesamte Auswahl westlicher Softdrinks zur Verfügung.

Straßenverkehr: gewöhnungsbedürftig 

Allerdings geht’s nicht nur beim Essen chaotisch zu, sondern auch auf der Straße. Das fängt schon bei der unerträglichen Lautstärke an; es kommt uns so vor, als sei Hupen die Lieblingsbeschäftigung aller Autofahrer. Bei jeder Kleinigkeit wird schon kräftig Lärm gemacht, eine Notwendigkeit besteht jedoch so gut wie nie. Taxis, die die Hälfte aller Autos ausmachen, tragen auch einen beträchtlichen Teil zur Geräuschkulisse bei; fällt der Blick eines Taxifahrers nämlich auf eine Person am Straßenrand, geht es auch schon wieder los mit dem Gehupe; an den potentiellen Fahrgast wird dann bis auf einen halben Meter Entfernung herangefahren. Viel überlegen muss man nicht, wenn man einsteigt; bei einem Grundpreis von umgerechnet 80 Cent kann man sich getrost auch mal fahren lassen und faul sein. Überschritten haben wir diesen Betrag selten, auch nicht bei etwas weiteren Strecken.

Es geht allerdings noch billiger: Für rund 20 Cent kann man soweit mit dem Bus fahren, wie man möchte, muss dafür aber mehr oder weniger lange Wartezeiten in Kauf nehmen – einen festen Fahrplan gibt es nämlich nicht. Die gefährlichste Variante der Fortbewegung ist es, zu Fuß zu gehen. Überquert man hier eine Straße bei grüner Fußgängerampel, heißt das noch lange nicht, dass man sich sicher fühlen kann. Für einen Autofahrer ist Rot nämlich meist kein Grund, anzuhalten. Eine kleine Hilfestellung beim Überleben im Verkehrschaos bieten die Anzeigen der Ampeln, denen abgelesen werden kann, wie lange es noch bis zum Umschalten dauert. Ebenfalls positiv aufgefallen ist uns die gesetzlich verpflichtende Umstellung von Rollern mit Verbrennungsmotor auf solche mit Elektroantrieb. Das kommt vor allem der Umwelt zugute.

Im Zuge der Vorbereitungen für die Olympischen Spiele 2008 wurden noch weitere Umwelt schützende Maßnahmen ergriffen; viele Städte wurden modernisiert und in Tianjin beispielsweise wurde der Bau einer U-Bahn eingeleitet. Mittlerweile sind zwei Linien fertig gestellt, neue sollen noch hinzu kommen. Ähnlich wie in der Schule wurde in Bus und U-Bahn die bargeldlose Bezahlung mit einer speziellen Karte ermöglicht. Das größte Projekt Tianjin betreffend war der Neubau einer Zugstrecke, auf der Hochgeschwindigkeitszüge in nur 30 Minuten das 100 Kilometer entfernte Peking erreichen können. Auf der Trasse verkehren ICEs deutschen Fabrikats.

Wahrnehmung und Vorurteile

Während und vor den Olympischen Spielen wurde die Bevölkerung dazu angehalten, sich in der Öffentlichkeit angemessen zu verhalten. Der Effekt dieser Vorschrift ist inzwischen jedoch längst verflogen; geht man heute durch die Straßen, sind Menschen, die auf den Boden spucken und dabei widerliche Laute von sich geben, keine Seltenheit. Oft haben wir auch die Erfahrung gemacht, dass Leute mit dem Finger auf uns zeigen und „Wai Guo Ren“ (Chinesisch für Ausländer) sagen. An Ausländer ist man hier nämlich nicht gewohnt, denn Tianjin ist alles andere als eine Touristenhochburg. Dementsprechend günstig ist das Leben hier. Wenn wir zu zweit Essen gehen, beträgt die Rechnung selten mehr als 40 Yuan. (10 Yuan entsprechen circa 1 €).

Es sind zwar keine Touristen hier, aber trotzdem stechen einem die vielen Fastfood-Filialen ins Auge – KFC und Mc Donalds sind auch hier sehr weit verbreitet. Beim „goldenen M“ wurde alles bis auf Big Mac und Pommes an chinesische Gewohnheiten angepasst. So ist das Essen zum Beispiel meistens sehr scharf; und Cola mit Vanilleeis gibt es wohl auch nur hier. Überhaupt stimmen die meisten Dinge, die in China als typisch westlich gelten, nicht mit unseren europäischen Vorstellungen überein. Umgekehrt ist es ähnlich, das süß-saure Einerlei, das man „beim Chinesen“ in Deutschland findet, wird man hier vergebens suchen.

Zum Schluss möchten wir uns noch bei allen bedanken, die dazu beigetragen haben, diese unvergessliche Erfahrung möglich zu machen. Wir hoffen, dass der Besuch der deutschen Delegation hier Früchte trägt und die Partnerschaft zwischen Schulen in China und Deutschland, allen voran zwischen der Nankai-Highschool und unserem GRG, weiter ausgebaut werden kann. Wir werden unseren Auslandsaufenthalt sicher nicht bereuen und freuen uns, wenn wir euch für dieses unbekannte, aber gerade deswegen so interessante, Land begeistern konnten. Schaut doch nächstes Schuljahr einfach mal beim Chinesischkurs an unserer Schule vorbei!

Die besten Grüße aus dem Reich der Mitte wünschen Eure „Chinesen“ Tobias und Matthias!

(Red. D. Zink)