Projekttag II Planung eines italienischen Abends im P-Seminar

geo2

Valle di Bove am Etna: Ein P-Seminar gerät auf auf die schiefe Bahn

Wie plant man einen italienischen Abend? Man nehme: einige Q11-ler, viele diskussionsfähige Schüler und viele fitte Köpfe und eine Lehrkraft mit großem geographischen Wissen und langer Erfahrung bei Studienfahrten. Die versammle man in einem Seminarraum, bewaffnet mit Stiften und Blättern. Zuerst plane man den Ablauf des Abends und verteile die Aufgaben an die Teilnehmer. Dann bereite man Musik-Events vor, engagiere zum Beispiel eine Band bzw. einen Chor. Im Anschluss organisiere man ein Buffet und besorge die Preise des Gewinnspiels.

Für die Präsentation von Filmen und Fotos benötigt man einen Beamer, eine weiße Fläche und einen Computer. Dabei sollen die Ergebnisse der Expedition zu den Vulkanen in Italien und Sizilien, also zum Stromboli und zum Ätna, gezeigt werden. Auf einer Namensliste notiere man die Verantwortlichen.

Als fertiges Menü erhält man einen Ausflug zu den Vulkanen Italiens mit Fotopräsentationen, Filmen und Vorträgen von Schülern, die wirklich dort waren und live über die Schönheit sowie die Probleme mit den Vulkanen berichten. Der Abend wird untermalt von musikalischen Darstellungen, typisch italienischem Essen, in kleinen Häppchen schön verpackt und trotz dem gut verständlich eine Menge Informationen. Außerdem wird es eine Ausstellung selbst gemachter Vulkane geben, die eine Woche zuvor von den fünften Klassen gebastelt worden waren und aus deren Ergebnissen nun ein Gewinner gewählt wird.

Beobachter des Kochprozesses des Geokurses von Frau Lehmann und Herrn Ostermeier am 2.Projekttag im Juli 2011: Kilian Deggendorfer, Aline Patschke, Dennis Sedlmeier (Klasse 7e).

Photo. P-Seminar Geographie (Fr. Lehmann)

Red.: D. Zink