Bewegungskonzept am GRG

Seit den Pfingstferien ist wieder Präsenzunterricht, jeweils mit der Hälfte der Schüler und Schülerinnen. Von den Lehrkräften sind fast alle da, aber natürlich muss man auch im Lehrerzimmer Abstand halten. Deshalb gibt es jetzt weniger Tische bei uns, die auch neu aufgestellt sind:

Richtig voll ist es im Lehrerzimmer nie, da man die Pausen in der Regel im Klassenzimmer verbringt. Und das kommt so:

Im Moment gibt es keine Raumpaten mehr und keine festen Räume für Lehrer und Lehrerinnen, sondern wir wandern wieder. Dafür haben die Schüler und Schülerinnen feste Klassenzimmer. Die Glasfront zur Aula hat mehrere Eingänge, so dass nicht alle Schüler und Schülerinnen den Haupteingang benutzen. Insgesamt sind an der Eingangsseite mehrere Türen offen und dahinter sind die Wege markiert – je nachdem, in welchen Trakt des Gebäudes man muss, um zum Klassenzimmer zu kommen. Das sieht dann so aus:

Und innen – rechts die Treppe hinauf nach C.2, links weiter zu C.1 und dem D-Trakt:

Fast alle Gänge und Treppen sind Einbahnstraßen. Wenn man aus einem Klassenzimmer tritt, sieht man sofort Pfeile, die einem sagen, wo es lang geht.

Die regulären Pausen finden im Klassenzimmer statt (unter Anwesenheit der jeweiligen Lehrkraft). In jeder Doppelstunde soll man außerdem mit der Klasse ein bisschen raus an die frische Luft gehen, draußen Pause machen. Dazu hat jede Klasse einen ausgewiesenen Abschnitt des Schulgeländes als Pausenbereich. Zurück geht man meist auf einem anderen Weg, als man dorthin gegangen ist – die Einbahnstraßen.

Von selber ist das alles nicht gekommen: Eine Gruppe hat ein Bewegungskonzept erstellt und dann umgesetzt.

(Ein bisschen kühl ist es manchmal, weil Türen und Fenster in den Klassenzimmern meist offen sind. Aber mit Jacke kein Problem.)