Was ist Geodäsie?

Diese Frage kann vermutlich ein Großteil der Bevölkerung nur mit einem Achselzucken beantworten. 15 Schülerinnen und Schüler des Graf-Rasso-Gymnasiums Fürstenfeldbruck wurde im Rahmen der MINT-Tage ein spannender Einblick in diese interdisziplinäre Wissenschaft ermöglicht. Und diese Jahrgangsbesten in den MINT-Fächern wissen nun, Geodäsie = Vermessungstechnik. Was sich auf den ersten Blick womöglich etwas trocken anhört, konnte Frau Weinhuber vom Lehrstuhl für Ingenieurgeodäsie an der TU München mit einem spannenden Überblick zu den vielfältigen und praxisrelevanten Themenfeldern der Geodäsie mit großem Interesse füllen. So ist beispielsweise der Bau einer Brücke oder die Überwachung von möglichen Bergstürzen in den Alpen ohne Geodäsie nicht vorstellbar. Die Schülerinnen und Schüler erhielten anschließend  die Möglichkeit, viele praktische Übungen durchzuführen. Vor allem die Vermessungen im Freien neben der Alten Pinakothek fanden bei den 9. KlässlerInnen großes Interesse. Mithilfe dreier sogenannter Tachymeter konnten die Schülerinnen und Schüler die exakte Entfernung von ihren „Tachys“ bis zu Bäumen in einer Entfernung von 116,45 m ermitteln. Möglicherweise entdeckte dabei eine zukünftige Geodäsiestudentin bzw. eine Geodäsiestudent ihre/seine Liebe zur Vermessungstechnik.

München, 20.07.2022

Koller

Tachymeter
Beim Vermessen

Was ist Geodäsie?

Diese Frage kann vermutlich ein Großteil der Bevölkerung nur mit einem Achselzucken beantworten. 15 Schülerinnen und Schüler des Graf-Rasso-Gymnasiums Fürstenfeldbruck wurde im Rahmen der MINT-Tage ein spannender Einblick in diese interdisziplinäre Wissenschaft ermöglicht. Und diese Jahrgangsbesten in den MINT-Fächern wissen nun, Geodäsie = Vermessungstechnik. Was sich auf den ersten Blick womöglich etwas trocken anhört, konnte Frau Weinhuber vom Lehrstuhl für Ingenieurgeodäsie an der TU München mit einem spannenden Überblick zu den vielfältigen und praxisrelevanten Themenfeldern der Geodäsie mit großem Interesse füllen. So ist beispielsweise der Bau einer Brücke oder die Überwachung von möglichen Bergstürzen in den Alpen ohne Geodäsie nicht vorstellbar. Die Schülerinnen und Schüler erhielten anschließend  die Möglichkeit, viele praktische Übungen durchzuführen. Vor allem die Vermessungen im Freien neben der Alten Pinakothek fanden bei den 9. KlässlerInnen großes Interesse. Mithilfe dreier sogenannter Tachymeter konnten die Schülerinnen und Schüler die exakte Entfernung von ihren „Tachys“ bis zu Bäumen in einer Entfernung von 116,45 m ermitteln. Möglicherweise entdeckte dabei eine zukünftige Geodäsiestudentin bzw. eine Geodäsiestudent ihre/seine Liebe zur Vermessungstechnik.

München, 20.07.2022

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